
Die Deutsche Postcode Lotterie fördert unsere Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende – in Kiel und in Sassnitz
Segeln für Rollstuhlfahrende · Kieler Woche und SailGP Sassnitz 2026
Vom Zuschauerrang aufs Wasser
Wer im Rollstuhl sitzt, erlebt die großen Segelevents dieser Welt bisher fast immer vom Land aus: von der Kaikante, aus der zweiten Reihe, mit dem Fernglas. Die Regatta selbst – der Wind, das Wasser, die Boote auf wenigen Metern Abstand – bleibt anderen vorbehalten. Genau das ändern wir. Und dabei haben wir jetzt starke Unterstützung: Die Deutsche Postcode Lotterie fördert unser Projekt „Segeln für Rollstuhlfahrende“, das Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. gemeinsam mit Inklusives Segeln für Alle e.V. umsetzt. Möglich wird das durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Postcode Lotterie, von deren Loseinnahmen ein fester Anteil an gemeinnützige Projekte geht.
Die Förderung trägt unsere Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende bei zwei der größten Segelereignisse in Deutschland: bei der Kieler Woche im Juni und beim SailGP vor Sassnitz im August.

Direkt im Rollstuhl an Bord
Herzstück ist ein Boot, das es so in Deutschland kein zweites Mal gibt: die „Henk de Mol“. Menschen im Rollstuhl rollen direkt an Bord – kein Umsetzen, kein Umsteigen in einen Spezialsitz, kein Gehobenwerden. Wer möchte, steuert selbst, bedient die Schoten und ist Teil der Crew. Wer einfach nur segeln und schauen will, tut genau das.
Entwickelt und gebaut wurde die „Henk de Mol“ von unserem Partner Inklusives Segeln für Alle e.V. unter Stephan Krings. Erfahrene Seglerinnen, Segler und Bootsbauer vom Möhnesee und vom Baldeneysee haben in zweijähriger Arbeit einen Serienrumpf so umgebaut, dass Rollstühle sicher an Bord Platz finden. Seit vier Jahren bringen wir es gemeinsam bei der Kieler Woche an die Regattabahnen – 2026 kommt Sassnitz dazu.




Momente, die bleiben
Bei der Kieler Woche 2026 waren fast 40 Rollstuhlfahrende mit der „Henk de Mol“ auf der Förde unterwegs. Zu den Gästen zählte auch Kiels Bürgermeister Gerwin Stöcken. Die mehrfache Paralympics-Siegerin Kirsten Bruhn probierte das inklusive Segeln aus: „Wassersport fasziniert mich immer, und das inklusive Segeln ist ein tolles Angebot. Es war etwas respekteinflößend, die Kontrolle abzugeben, aber es hat sehr viel Spaß gemacht!“
Was diese Fahrten auslösen können, lässt sich aber schwer in Zahlen fassen. 2025 erreichte uns über den Wünschewagen Sachsen-Anhalt/Magdeburg eine Anfrage: Hans-Jörg, Gast in einem Hospiz, hatte einen letzten großen Wunsch – die Kieler Woche einmal von einem Segelboot aus erleben. Am dritten Tag der Kieler Woche ging er bei starkem Wind und Regen auf der „Henk de Mol“ aufs Wasser und erlebte die Regatten der 49er und 29er aus nächster Nähe.
Und eine Erfahrung zieht sich durch alle Jahre: Der Bedarf ist größer, als wir ihn decken können. Behinderteneinrichtungen, Interessenvertretungen, Familien mit Angehörigen im Rollstuhl, Einzelpersonen – wir mussten weit mehr Anfragen absagen, als wir annehmen konnten.
Getragen von einem großen ehrenamtlichen Team
Hinter jeder einzelnen dieser Fahrten steht ein großes Team ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer. Sie sind das Herzstück des Angebots: Sie führen das Boot, betreuen die Gäste an Bord, helfen beim Ein- und Aussteigen, halten Kontakt zu Einrichtungen und Familien und koordinieren die Anmeldungen. Bezahlt wird davon nichts. Was sie einbringen, ist Zeit – jeweils rund zehn Tage am Stück vor Ort, erst in Kiel, dann in Sassnitz, dazu Vorbereitung, An- und Abreise sowie Auf- und Abbau.
Ehrenamtlich heißt allerdings nicht kostenlos. Die „Henk de Mol“ liegt das Jahr über in Essen und muss auf einem Spezialtrailer an die Ostsee und wieder zurück gebracht werden. Vor Ort kommen Krangebühren und Hafenkosten dazu, und die Crew und die Helferinnen und Helfer brauchen über die gesamte Zeit eine Unterkunft und Verpflegung. Genau hier setzt die Förderung der Deutschen Postcode Lotterie an: Sie trägt diese Sachkosten – Transport, Unterbringung, Verpflegung, Kran- und Hafengebühren. Die Arbeit bringen unsere Ehrenamtlichen ein. Ohne diese Unterstützung wäre der Einsatz in dieser Form nicht möglich.
Im August: SailGP vor Sassnitz
Vom 18. bis 23. August 2026 sind wir mit der „Henk de Mol“ in Sassnitz auf Rügen. Gemeinsam mit dem SailGP und dem Germany SailGP Team bringen wir dort rollstuhlfahrende Gäste direkt an die Regattabahn – zu den F50-Katamaranen, die mit bis zu 100 km/h über das Wasser fliegen. Parallel richten wir im Stadthafen Sassnitz unsere eigene inklusive Regatta aus, bei der Menschen mit und ohne Behinderung in denselben Booten und nach denselben Regeln gegeneinander segeln.
Der Blick nach vorn: ein Boot allein reicht nicht
Kiel und Sassnitz sind für uns Leuchttürme – sichtbare Beweise dafür, dass dieses Angebot gebraucht wird und funktioniert. Aber sie sind eben auch nur zwei Wochen im Jahr, an einem einzigen Boot.
Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit Inklusives Segeln für Alle e.V. daran, aus dem Unikat eine Serie zu machen. Mit der BENTE25 open.i entsteht ein serientaugliches Nachfolgeboot – das „i“ steht für Inklusion. Verfügbar ist es noch nicht, es soll aber bald in Serie gehen. Und genau darin liegt der entscheidende Unterschied: Serienfertigung senkt die Kosten pro Boot deutlich. Damit rückt in Reichweite, wovon wir seit Jahren sprechen – solche Boote künftig an mehreren Standorten einzusetzen, ganzjährig und dauerhaft. Berlin, Hamburg, Kiel, die Schlei, der Schweriner See, das Lausitzer Seenland, der Bodensee, Bremerhaven – überall dort, wo Menschen mit Behinderung ein solches Angebot regelmäßig nutzen können.
Nicht als Ausnahme, nicht als Event, sondern als selbstverständliches Angebot vor der Haustür. Für Erlebnisfahrten genauso wie für aktives, selbstbestimmtes Segeln, für Segelkurse und für den Regattasport.
Die Förderung der Deutschen Postcode Lotterie – und damit die Unterstützung ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer – hilft uns, diesen Weg weiterzugehen: und in Kiel und Sassnitz zu zeigen, was möglich ist, wenn Menschen im Rollstuhl nicht zuschauen, sondern mitsegeln.
Damit die „Henk de Mol“ kein Unikat bleibt
Für diesen nächsten Schritt suchen wir Partner. Unternehmen, Stiftungen und Förderer, die uns in den kommenden Jahren dabei begleiten, solche Boote anzuschaffen und dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden: nach Hamburg, nach Kiel, an den Bodensee – an alle geeigneten Gewässer, an denen es Menschen gibt, die ein solches Angebot nutzen würden.
Bisher gibt es genau ein Boot dieser Art in Deutschland. Wir würden gern erzählen, dass es viele sind. Wenn Sie dieses Vorhaben mittragen möchten – als Partner, Förderer oder Unterstützer eines einzelnen Bootes an Ihrem Revier – sprechen Sie uns gern an.
Zum Ansehen
Kieler Woche Inklusiv 2026 – der Film: https://www.youtube.com/watch?v=dMwTxLi-QVA
Kieler Woche Inklusiv 2025 – der Film: https://www.youtube.com/watch?v=mUvBSA0mkls
Über die Förderung
Das Projekt „Segeln für Rollstuhlfahrende“ wird von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert – und damit von ihren Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Umgesetzt wird es von Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. gemeinsam mit Inklusives Segeln für Alle e.V. Bei der Deutschen Postcode Lotterie kommen mindestens 30 Prozent aller Loseinnahmen gemeinnützigen Organisationen und Projekten in ganz Deutschland zugute. Wir freuen uns sehr, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.
Unterstützt von Teilnehmer*innen der Postcode Lotterie — [hier das Logo einsetzen, Mindestbreite 25 mm]
#PowerOfPostcodes
Über die Vereine
Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. wurde im November 2022 gegründet, um Segeln als Instrument für gesellschaftliche Teilhabe zu etablieren – ohne Trennung zwischen Para-Segeln und regulärem Segeln. Zu unseren Projekten zählen der Helga Cup, der Heinz Kettler Deutschland Cup als weltweit erste inklusive Regattaserie, das BAT Sailing Team – gelebte Inklusion auf der Regattabahn sowie die inklusiven Angebote bei der Kieler Woche und beim SailGP in Sassnitz.
Inklusives Segeln für Alle e.V. hat die „Henk de Mol“ entwickelt, gebaut und betreibt sie ganzjährig auf dem Baldeneysee in Essen. Der Verein um Stephan Krings bringt seit Jahren Menschen im Rollstuhl aufs Wasser und ist unser Partner bei den Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende in Kiel und in Sassnitz – in Sassnitz zudem einer der ausrichtenden Vereine der inklusiven Regatta.
Kontakt Sven Jürgensen, Vorsitzender Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. sven.juergensen@wir-sind-wir.org · +49 171 683 5555 www.wir-sind-wir.org
Stephan Krings Inklusives Segeln für Alle e.V. [E-Mail, Telefon und Website bitte ergänzen]
Segeln für Rollstuhlfahrende · Kieler Woche und SailGP Sassnitz 2026
Vom Zuschauerrang aufs Wasser
Die Deutsche Postcode Lotterie fördert unsere Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende – in Kiel und in Sassnitz
Wer im Rollstuhl sitzt, erlebt die großen Segelevents dieser Welt bisher fast immer vom Land aus: von der Kaikante, aus der zweiten Reihe, mit dem Fernglas. Die Regatta selbst – der Wind, das Wasser, die Boote auf wenigen Metern Abstand – bleibt anderen vorbehalten. Genau das ändern wir. Und dabei haben wir jetzt starke Unterstützung: Die Deutsche Postcode Lotterie fördert unser Projekt „Segeln für Rollstuhlfahrende“, das Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. gemeinsam mit Inklusives Segeln für Alle e.V. umsetzt. Möglich wird das durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Postcode Lotterie, von deren Loseinnahmen ein fester Anteil an gemeinnützige Projekte geht.
Die Förderung trägt unsere Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende bei zwei der größten Segelereignisse in Deutschland: bei der Kieler Woche im Juni und beim SailGP vor Sassnitz im August.
Direkt im Rollstuhl an Bord
Herzstück ist ein Boot, das es so in Deutschland kein zweites Mal gibt: die „Henk de Mol“. Menschen im Rollstuhl rollen direkt an Bord – kein Umsetzen, kein Umsteigen in einen Spezialsitz, kein Gehobenwerden. Wer möchte, steuert selbst, bedient die Schoten und ist Teil der Crew. Wer einfach nur segeln und schauen will, tut genau das.
Entwickelt und gebaut wurde die „Henk de Mol“ von unserem Partner Inklusives Segeln für Alle e.V. unter Stephan Krings. Erfahrene Seglerinnen, Segler und Bootsbauer vom Möhnesee und vom Baldeneysee haben in zweijähriger Arbeit einen Serienrumpf so umgebaut, dass Rollstühle sicher an Bord Platz finden. Seit vier Jahren bringen wir es gemeinsam bei der Kieler Woche an die Regattabahnen – 2026 kommt Sassnitz dazu.
Momente, die bleiben
Was diese Fahrten auslösen, lässt sich schwer in Zahlen fassen. 2025 erreichte uns über den Wünschewagen Sachsen-Anhalt/Magdeburg eine Anfrage: Hans-Jörg, Gast in einem Hospiz, hatte einen letzten großen Wunsch – die Kieler Woche einmal von einem Segelboot aus erleben. Am dritten Tag der Kieler Woche ging er bei starkem Wind und Regen auf der „Henk de Mol“ aufs Wasser und erlebte die Regatten der 49er und 29er aus nächster Nähe.
Es sind aber längst nicht nur die großen Abschiede. Die mehrfache Paralympics-Siegerin Kirsten Bruhn probierte das inklusive Segeln aus: „Wassersport fasziniert mich immer, und das inklusive Segeln ist ein tolles Angebot. Es war etwas respekteinflößend, die Kontrolle abzugeben, aber es hat sehr viel Spaß gemacht!“ Kiels Stadtpräsidentin Bettina Aust ging bei Starkregen gemeinsam mit drei Gästen im Rollstuhl an Bord – unter dem Motto „Inklusion kennt kein schlechtes Wetter“. Gesteuert wurde das Boot in Kiel unter anderem von Nadine Löschke, amtierende Weltmeisterin im inklusiven Segeln und selbst Rollstuhlnutzerin. Die Teilnehmenden waren zwischen zwölf und über siebzig Jahre alt.
Und eine Erfahrung zieht sich durch alle Jahre: Der Bedarf ist größer, als wir ihn decken können. Behinderteneinrichtungen, Interessenvertretungen, Familien mit Angehörigen im Rollstuhl, Einzelpersonen – wir mussten weit mehr Anfragen absagen, als wir annehmen konnten.
Getragen von einem großen ehrenamtlichen Team
Hinter jeder einzelnen dieser Fahrten steht ein großes Team ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer. Sie sind das Herzstück des Angebots: Sie führen das Boot, betreuen die Gäste an Bord, helfen beim Ein- und Aussteigen, halten Kontakt zu Einrichtungen und Familien und koordinieren die Anmeldungen. Bezahlt wird davon nichts. Was sie einbringen, ist Zeit – jeweils rund zehn Tage am Stück vor Ort, erst in Kiel, dann in Sassnitz, dazu Vorbereitung, An- und Abreise sowie Auf- und Abbau.
Ehrenamtlich heißt allerdings nicht kostenlos. Die „Henk de Mol“ liegt das Jahr über in Essen und muss auf einem Spezialtrailer an die Ostsee und wieder zurück gebracht werden. Vor Ort kommen Krangebühren und Hafenkosten dazu, und die Crew und die Helferinnen und Helfer brauchen über die gesamte Zeit eine Unterkunft und Verpflegung. Genau hier setzt die Förderung der Deutschen Postcode Lotterie an: Sie trägt diese Sachkosten – Transport, Unterbringung, Verpflegung, Kran- und Hafengebühren. Die Arbeit bringen unsere Ehrenamtlichen ein. Ohne diese Unterstützung wäre der Einsatz in dieser Form nicht möglich.
Im August: SailGP vor Sassnitz
Vom 18. bis 23. August 2026 sind wir mit der „Henk de Mol“ in Sassnitz auf Rügen. Gemeinsam mit dem SailGP und dem Germany SailGP Team bringen wir dort rollstuhlfahrende Gäste direkt an die Regattabahn – zu den F50-Katamaranen, die mit bis zu 100 km/h über das Wasser fliegen. Parallel richten wir im Stadthafen Sassnitz unsere eigene inklusive Regatta aus, bei der Menschen mit und ohne Behinderung in denselben Booten und nach denselben Regeln gegeneinander segeln.
Der Blick nach vorn: ein Boot allein reicht nicht
Kiel und Sassnitz sind für uns Leuchttürme – sichtbare Beweise dafür, dass dieses Angebot gebraucht wird und funktioniert. Aber sie sind eben auch nur zwei Wochen im Jahr, an einem einzigen Boot.
Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit Inklusives Segeln für Alle e.V. daran, aus dem Unikat eine Serie zu machen. Mit der BENTE25 open.i entsteht ein serientaugliches Nachfolgeboot – das „i“ steht für Inklusion. Verfügbar ist es noch nicht, es soll aber bald in Serie gehen. Und genau darin liegt der entscheidende Unterschied: Serienfertigung senkt die Kosten pro Boot deutlich. Damit rückt in Reichweite, wovon wir seit Jahren sprechen – solche Boote künftig an mehreren Standorten einzusetzen, ganzjährig und dauerhaft. Berlin, Hamburg, Kiel, die Schlei, der Schweriner See, das Lausitzer Seenland, der Bodensee, Bremerhaven – überall dort, wo Menschen mit Behinderung ein solches Angebot regelmäßig nutzen können.
Nicht als Ausnahme, nicht als Event, sondern als selbstverständliches Angebot vor der Haustür. Für Erlebnisfahrten genauso wie für aktives, selbstbestimmtes Segeln, für Segelkurse und für den Regattasport.
Die Förderung der Deutschen Postcode Lotterie – und damit die Unterstützung ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer – hilft uns, diesen Weg weiterzugehen: und in Kiel und Sassnitz zu zeigen, was möglich ist, wenn Menschen im Rollstuhl nicht zuschauen, sondern mitsegeln.
Damit die „Henk de Mol“ kein Unikat bleibt
Für diesen nächsten Schritt suchen wir Partner. Unternehmen, Stiftungen und Förderer, die uns in den kommenden Jahren dabei begleiten, solche Boote anzuschaffen und dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden: nach Hamburg, nach Kiel, an den Bodensee – an alle geeigneten Gewässer, an denen es Menschen gibt, die ein solches Angebot nutzen würden.
Bisher gibt es genau ein Boot dieser Art in Deutschland. Wir würden gern erzählen, dass es viele sind. Wenn Sie dieses Vorhaben mittragen möchten – als Partner, Förderer oder Unterstützer eines einzelnen Bootes an Ihrem Revier – sprechen Sie uns gern an.
Zum Ansehen
Kieler Woche Inklusiv 2026 – der Film: https://www.youtube.com/watch?v=dMwTxLi-QVA
Kieler Woche Inklusiv 2025 – der Film: https://www.youtube.com/watch?v=mUvBSA0mkls
Über die Förderung
Das Projekt „Segeln für Rollstuhlfahrende“ wird von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert – und damit von ihren Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Umgesetzt wird es von Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. gemeinsam mit Inklusives Segeln für Alle e.V. Bei der Deutschen Postcode Lotterie kommen mindestens 30 Prozent aller Loseinnahmen gemeinnützigen Organisationen und Projekten in ganz Deutschland zugute. Wir freuen uns sehr, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.
Unterstützt von Teilnehmer*innen der Postcode Lotterie — [hier das Logo einsetzen, Mindestbreite 25 mm]
#PowerOfPostcodes
Über die Vereine
Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. wurde im November 2022 gegründet, um Segeln als Instrument für gesellschaftliche Teilhabe zu etablieren – ohne Trennung zwischen Para-Segeln und regulärem Segeln. Zu unseren Projekten zählen der Helga Cup, der Heinz Kettler Deutschland Cup als weltweit erste inklusive Regattaserie, das BAT Sailing Team – gelebte Inklusion auf der Regattabahn sowie die inklusiven Angebote bei der Kieler Woche und beim SailGP in Sassnitz.
Inklusives Segeln für Alle e.V. hat die „Henk de Mol“ entwickelt, gebaut und betreibt sie ganzjährig auf dem Baldeneysee in Essen. Der Verein um Stephan Krings bringt seit Jahren Menschen im Rollstuhl aufs Wasser und ist unser Partner bei den Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende in Kiel und in Sassnitz – in Sassnitz zudem einer der ausrichtenden Vereine der inklusiven Regatta.
Kontakt Sven Jürgensen, Vorsitzender Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. sven.juergensen@wir-sind-wir.org · +49 171 683 5555 www.wir-sind-wir.org
Stephan Krings Inklusives Segeln für Alle e.V. [E-Mail, Telefon und Website bitte ergänzen]
